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Sonntag, 7. Dezember 2014, 08:58

Wien, 05.12.2014

Pressestimmen:


"Bin beinah' in Ihrer Schuld"

Udo Jürgens atemberaubender Auftritt samt Liebeserklärung an 10.000 Wiener.

Gleich nach dem ersten Erscheinen, als er den fünfminütigen frenetischen Begrüßungsorkan mit sanfter Hand verebben lässt, will ein stimmlich überforderter, doch zum Äußersten entschlossener Konzertbesucher ein bissi berühmt werden. Mit dem A-Cappella-Solo "Happy Birthday, dear Uuu-do!" Die 10.000 Menschen in der Stadthalle sind restlos hingerissen – wenn auch nur davon, wie es Udo Jürgens (80) mit einem schlanken Satz abwürgt: "Ach, wie schön, dass du wieder da bist – du hast mir schon so gefehlt." Der Mann da unten ist still. Denn: Der Mann da oben hat was zu sagen. Was er singt, sind "Opinion-Lieder", was er erzählt, ist kühl und klug und heißen Herzens – und "Mitten im Leben", wie er seine Tournee nennt. "Eine der vorletzten", mutmaßt der engste Zirkel.
Julian Rachlin (39), begnadeter Violinist, der mit ihm in der Weihnachtsshow von Helene Fischeraufgeigt (25. 12., 20.15, ORF 2), berichtet von den unendlichen Strapazen, denen sich Udo über 26 Stationen hin stellt (plus Zusatzkonzert, 28. 2. 2015 in Wien). Sein Kommentar gleicht allen (wohl an jedem Abend): "Unfassbar. Ein Phänomen. Woher nimmt er nur die Kraft?" Christian Kolonovits (62) – von Udo wegen seiner Carreras-Oper ("El Juez, der Richter") persönlich vorgeladen – weiß nur soviel: "Ihm gehört nicht nur die Bühne, nicht nur der Saal, nicht nur die Halle. Ihm gehört die ganze Welt, wenn er auftritt." Neben körperlicher wie geistiger Fitness – gut 70-mal bückt sich der 80er nach Rosen, gut 40 Lieder bringt er ohne leisesten "Hänger" – fesselt "Kolo" die Stimme: "So jung! Medizinisch nicht erklärbar. Ich bin mir sicher, er gewinnt sie aus seiner inneren Freiheit."

Im siebenten Jahrzehnt als "Unterhalter", in denen er seine Bekanntheit nie für etwas anderes als für Anstand "missbrauchte", überzeugt Udo mit "Beipacktexten" wie: "Ich weiß, Sie hören lieber meine alten Lieder. Aber ich singe lieber die neuen, sonst glaubt man, ich denke nimmer nach." Oder: "Mit Wien hat alles begonnen für mich, damals im Volksgarten. Sie wollten mich. Ich bin beinah’ in Ihrer Schuld ..."


Quelle: kurier.at

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Sonntag, 14. Dezember 2014, 22:02

So, mein erster Schnell-Bericht ist nun durch eine finale Version ersetzt. Die findet ihr hier: http://goo.gl/kLRyaa

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