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Dienstag, 10. September 2013, 21:27

Verfilmung des Musicals "IwnniNY"

Wie Regina Ziegler, die auch Udo Jürgens' Familiensaga "Der Mann mit dem Fagott" verfilmte, gerade in einem Interview mitteilte, habe ihre Produktionsfirma die Rechte am Musical "Ich war noch niemals in New York" erworben und plane, dies zu einem "Kino-Event" zu machen.

Quelle: halternerzeitung.de

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Mittwoch, 15. Oktober 2014, 16:10

Die Pläne zur Verfilmung des Musicals "Ich war noch niemals in New York" werden nun konkreter. Mediabiz.de vermeldet heute, dass der Drehstart für Herbst 2015 angesetzt wurde; Regie führen wird Markus Goller (u.a. "Friendship!" mit M. Schweighöfer).

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Freitag, 24. Juni 2016, 13:23

Im Rahmen eines Berichtes der Website kleinezeitung.at wurden u.a. auch neue Details zur schon vor längerer Zeit geplanten Verfilmung des Musicals "Ich war noch niemals in New York" bekannt:


Verwalter des künstlerischen Erbes von Udo Jürgens

Die Verfilmung des Udo-Musicals „Ich war noch niemals in New York“ wurde auf 2017 verschoben. Fans können sich jedoch über eine Tour-Produktion freuen. Unter den Stationen: Graz und Salzburg.

Wir arbeiten noch an einer neuen Drehbuchversion, diskutieren über die Hauptrollen und die Drehorte“, erklärt Filmproduzent Klaus Graf. Während der Drehbeginn für die Kino-Adaption des Udo-Musicals „Ich war noch niemals in New York“ also auf 2017 verlegt wurde, tourt das emotionale Musiktheater mit fast zwei Dutzend Ohrwürmern erfolgreich durch die Lande.
Für die Tournee-Tauglichkeit musste im Gegensatz zu den Erstaufführungen an festen Spielstätten – wie in Hamburg oder Wien – der Aufwand etwas verringert werden: So wurden etwa das Bühnenbild mit dem Kreuzfahrtschiff und das Orchester verkleinert, was aber das Vergnügen keineswegs schmälert. Haben doch so die Charaktere in der berührenden Drei-Generationen-Geschichte mehr Raum.

Und Darsteller wie Sarah Schütz, Uli Scherbel und Gianni Meurer wünscht man sich auch für die Leinwand. Es gibt wohl keinen besseren Costa als Meurer. „Wir sehen uns schon ein wenig als Verwalter des künstlerischen Erbes“, erklärt das Ensemble hinter den Kulissen. Und fügt hinzu: „Seit er nicht mehr unter uns ist, hat das Ganze noch eine andere Dimension, etwas Spirituelles. Das Publikum kann seine Lieder ja nicht mehr in Konzerten live hören.“
Und sind die Darsteller durch die En-suite-Vorstellungen einmal weniger motiviert, werden sie durch die Reaktionen für ihren Einsatz entschädigt: „Wenn man sieht, welche Freude wir den Zuschauern bereiten, kann man nicht schlecht drauf sein!“

Udos Botschaft

Gianni Meurer denkt noch heute gerne an eine Botschaft von Udo Jürgens nach der Wien-Premiere zurück, die die Legende auf seinem Anrufbeantworter hinterlassen hat: „Ich danke dir von Herzen für die Begeisterung, die du in die Rolle hineinlegst!“ Der Erfolg von „Ich war noch niemals in New York“ liegt auch daran, dass sich das Publikum in den Melodien wiederfindet, sie mitfühlen kann. Unter den gefühlvollen Höhepunkten: „Wie könnt ich von dir gehen“ und „Was wichtig ist“. Veritable Kracher: das aktualisierte "Ehrenwerte Haus" und "Heute beginnt der Rest deines Lebens".
Eine Vorgabe des Meisters bei der Entwicklung des Musicals: Es soll nicht seine persönliche Lebensgeschichte darin erzählt werden. Fast vier Millionen Besucher wurden seit der Uraufführung 2007 weltweit verzeichnet (inklusive Japan).

Die Herausforderung der Verfilmung setzt Klaus Graf mit der Berliner Produzentin Regina Ziegler um, auf deren gemeinsames Konto schon der preisgekrönte Zweiteiler „Der Mann mit dem Fagott“ nach Jürgens’ Familienbiografie geht. Als Vorbild darf die Leinwandversion des ABBA-Musicals „Mamma Mia!“ dienen.

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Dienstag, 24. April 2018, 23:00

Udo-Jürgens-Musical "Ich war noch niemals in New York" wird Film

Mit Stars wie Heike Makatsch, Moritz Bleibtreu, Katharina Thalbach, Michael Ostrowski und Uwe Ochsenknecht


Das Udo-Jürgens-Musical "Ich war noch niemals in New York" kommt auf die Leinwand. Das haben UFA Fiction, Ziegler Film, Mythos Film, die österreichische Graf Film und UNIVERSAL am Dienstag bekanntgegeben. Philipp Stölzl ("Der Medicus") wird das Musical von Stage Entertainment, das u. a. in Wien mit großen Erfolg gelaufen ist, mit Start wie Heike Makatsch, Moritz Bleibtreu, Katharina Thalbach, Michael Ostrowski und Uwe Ochsenknecht umsetzen. Die Bilder einfangen wird der Wiener Kamera-Mann Thomas Kiennast. Drehbeginn ist Ende April, gedreht wird u.a. in den Kölner MMC Studios, Berlin, Brandenburg und Sofia. Der Kino-Start ist für Herbst 2019 geplant.


Der Inhalt:

Für Lisa Wartberg ( Heike Makatsch), erfolgsverwöhnte Fernsehmoderatorin und Single, steht ihre Show an erster Stelle. Doch dann verliert ihre Mutter Maria (Katharina Thalbach) nach einem Unfall ihr Gedächtnis, kommt ins Krankenhaus und kann sich nur noch an eines erinnern: Sie war noch niemals in New York! Kurzentschlossen flieht Maria und schmuggelt sich als blinder Passagier an Bord eines luxuriösen Kreuzfahrtschiffes.
Gemeinsam mit ihrem Maskenbildner Fred (Michael Ostrowski) macht sich Lisa auf die Suche nach ihrer Mutter und spürt sie tatsächlich auf der „MS Maximiliane“ auf. Doch bevor die beiden Maria wieder von Bord bringen können, legt der Ozeandampfer auch schon ab und die drei finden sich auf einer unfreiwilligen Reise über den Atlantik wieder.

Lisa lernt an Bord Axel Staudach ( Moritz Bleibtreu) und dessen Sohn Florian (Marlon Schramm) kennen. Axel ist so gar nicht Lisas Typ, doch durch eine Reihe unglücklicher Missgeschicke kommen sich die beiden schließlich näher... Mutter Maria trifft auf Eintänzer Otto (Uwe Ochsenknecht), der behauptet, eine gemeinsame Vergangenheit mit ihr zu haben – was Maria mangels Gedächtnis natürlich nicht überprüfen kann. Und Fred verliebt sich Hals über Kopf in den griechischen Bordzauberer Costa (Pasquale Aleardi).

So verläuft die turbulente Schiffsreise – mit mehrmaligem Finden und Verlieren der Liebe und jeder Menge Überraschungen – nach New York...
ROMY-Platin-Preisträgerin und Produzentin Regina Ziegler: "Als ich im Jahr 2010 Udo Jürgens Familienroman ,Der Mann mit dem Fagott' verfilmen durfte und darüber hinaus den wunderbaren Menschen und hervorragenden Musiker Udo Jürgens kennengelernt habe, war mir schon damals schnell klar, dass ich Udos Erfolgsmusical ,Ich war noch niemals in New York' auf die Leinwand bringen wollte. Dass wir jetzt damit beginnen, macht mich sehr stolz und glücklich." Udo Jürgens habe ihr damals bei der Verfilmung des Familienromans vertraut. "Nun vertraue ich auf seine Musik." Als Co-Produzent dabei ist auch Freddy Burger, der langjährige Manager von Udo Jürgens.



Quelle: kurier.at

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Montag, 30. April 2018, 10:56

Heute ist Drehstart für das Udo-Jürgens-Musical

Eine bunte Besatzung: Heute fällt in Köln die erste Klappe für die Verfilmung des Udo-Jürgens-Musicals „Ich war noch niemals in New York“. Es singen und spielen auf dem Schiff u. a. Heike Makatsch und Michael Ostrowski.

Als 2007 in Hamburg „Ich war noch niemals in New York“ mit zwei Dutzend Ohrwürmern von Udo Jürgens wie "Mit 66 Jahren", "Ein ehrenwertes Haus" und "Griechischer Wein" uraufgeführt wurde, war die Künstlerlegende zu Tränen geführt. Noch zu seinen Lebzeiten wurde an einer Kino-Adaption getüftelt, heute ist nun Drehstart in einem Kölner Studio, wo das Kreuzfahrtschiff nachgebaut wurde.

Der Kärntner Filmguru Klaus Graf, der als Koproduzent mit an Bord ist und mit Udo seit „Der Mann mit dem Fagott“ befreundet war, konnte einen bunten österreichischen Anteil im Ensemble startklar machen: So verkörpert Michael Ostrowski (45) den schwulen Fred, Vertrauter der weiblichen Hauptfigur Lisa, die auf der Leinwand von Heike Makatsch (46) dargestellt wird. Cornelius Obonya ist als deren Chef im Einsatz, den Schiffsarzt spielt Philipp Hochmair (44). Und Franziska Weisz (37) sticht als Empfangsdame des Luxusdampfers auf See.
Ostrowski Partner ist TV-Ermittler Pasquale Aleardi (46, „Kommissar Dupin“), für weitere Rollen wurden Katharina Thalbach (64) und Uwe Ochsenknecht (62) verpflichtet.

Gedreht wird bis Juli (auch in München und Rumänien), Außenaufnahmen werden in New York stattfinden. Zu sehen gibt es den Musikfilm, den Opern-Starregisseur Philipp Stölzl (51) inszeniert, im Frühherbst 2019. Er erklärt: „Ich habe als ganz junger Mensch beim Theater begonnen, bin dann als Musikvideoregisseur um die Welt gereist und schließlich beim Kinofilm und der Oper gelandet. Die Verfilmung von ‚Ich war noch niemals in New York‘ ist für mich jetzt die Chance, alles, was ich gelernt habe, und alles, was mich als Künstler begeistert, in einem einzigen Projekt zu verschmelzen. Once in a lifetime! Ein in Deutschland total vergessenes Genre wie den Musikfilm wieder aufleben zu lassen, empfinde ich zudem als wunderbares Wagnis und tolle Herausforderung. Ich freu mich drauf!“


Quelle: kleinezeitung.at

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