Du bist nicht angemeldet.

Kommentar hinzufügen

Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Die Udo Jürgens Fan-Site. Falls dies dein erster Besuch auf dieser Seite ist, lies bitte die Hilfe durch. Dort wird dir die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus solltest du dich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutze das Registrierungsformular, um dich zu registrieren oder informiere dich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls du dich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert hast, kannst du dich hier anmelden.

Informationen
Kommentar
Einstellungen
Dateianhänge
Dateianhänge hinzufügen

Maximale Anzahl an Dateianhängen: 5
Maximale Dateigröße: 80 kB
Erlaubte Dateiendungen: bmp, gif, jpeg, jpg, pdf, png, txt, zip

Sicherheitsmaßnahme

Gib die untenstehenden Zeichen ohne Leerstellen in das leere Feld ein. Groß- und Kleinschreibung müssen nicht beachtet werden. Solltest du das Bild auch nach mehrfachem Neuladen nicht entziffern können, wende dich an den Administrator dieser Seite.

Kommentar zum Termin "ZeitZeichen (Heinrich Bockelmann)"

Freitag, 1. Mai 2015, 14:37

Udofan

ZeitZeichen (Heinrich Bockelmann)

Kalender

TV/Radio

Ort

Radio: NDR Info

Beginn

Donnerstag, 28. Mai 2015, 20:15

Ende

Donnerstag, 28. Mai 2015, 20:30

Er wartete nicht. Als er in einem noblen Restaurant 1912 in Moskau nicht gleich einen Platz bekam, durchschritt er mit seinen beiden ältesten Söhnen einfach den Springbrunnen und belehrte die Kinder: "Manchmal muss man im Leben geradeaus gehen." Heinrich Bockelmann, in Bremen geboren, suchte als Banklehrling in Moskau sein Glück. Er wurde reich, machte eine gute Partie, bekam fünf Kinder und eines der schönsten Autos der Stadt. Als der Erste Weltkrieg begann, endete das friedliche Leben deutscher Kaufleute in Russland jäh. Bockelmann musste das Land verlassen, sein weiteres Leben spiegelt aber die dramatische deutsch-russische Geschichte des 20. Jahrhunderts. Erzählt hat das sein Enkel, Udo Jürgens, in Buch, Film und Lied "Der Mann mit dem Fagott". Dichtung und Wahrheit spielen dabei ineinander.


Quelle: rtv.de