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Dienstag, 23. Dezember 2014, 13:21

Udo Jürgens verfügte Einäscherung

Ehrengrab „ist eine Option“

Eine öffentliche Trauerfeier für Udo
Jürgens soll frühestens Mitte Jänner stattfinden. Das kündigte sein
Sprecher Thomas Weber am Dienstag an. „Das muss alles ohne Hektik
vorbereitet werden“, sagte Weber. Der Sänger war am Sonntag im Alter von
80 Jahren in der Schweiz gestorben. Seine Leiche wird eingeäschert.



Der Künstler habe eine Feuerbestattung verfügt, die im engsten
Familienkreis unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden soll -
dieser Wunsch möge respektiert werden, so Weber weiter. Es gibt auch
Spekulationen darüber, dass Jürgens ein Ehrengrab auf dem
Zentralfriedhof in Wien erhält. „Das ist eine Option“, sagte Weber dazu.

Am Montag ließ die Vizebürgermeisterin von Klagenfurt, Maria-Luise
Mathiaschitz (SPÖ), mit dem Vorschlag aufhorchen, den Klagenfurter
Flughafen nach dem Verstorbenen zu benennen. Landesrat Gerhard Köfer
(Team Stronach) brachte die Idee ein, die Wiener Gasse in der
Klagenfurter Innenstadt nach dem gebürtigen Klagenfurter umzunennen.
Dort befand sich einst das Tanzcafe Lerch, in dem Jürgens in den 50er
Jahren als Swing- und Jazz-Musiker auftrat. Im Klagenfurter Rathaus und
im Wiener Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds, wo der Sänger als
Wachsfigur präsent bleibt, wurden Kondolenzbücher für den verstorbenen
Künstler aufgelegt.

Gesamter Artikel
http://orf.at/stories/2258737/2258738/

Quelle: orf.at